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KinReAct-Home
Die KinReAct‒Methode: Was ist das?
Was ist die KinReact-Testung und warum funktioniert sie?
Die KinReAct-Methode ist eine bioenergetische Testmethode, die auf der Autonomen Regulationsdiagnostik (ART)von Dr. Dietrich Klinghardt basiert. Sie nutzt das Prinzip des Muskeltests, um die Reaktionen des Autonomen Nervensystems (ANS) auf bestimmte Reize sichtbar zu machen. Dabei wird getestet, wie der Körper auf Stressoren (z. B. Toxine oder emotionale Blockaden) und harmonisierende Substanzen reagiert. Der Muskel reagiert auf belastende Informationen mit Schwäche und auf unterstützende Informationen mit Stärke. Die Methode ist effektiv, da sie auf der natürlichen Fähigkeit des Körpers basiert, elektromagnetische Signale und Frequenzen zu erkennen und darauf zu reagieren. Dies geschieht durch das ANS, das über die Haut auch subtile Frequenzen wahrnimmt und darauf abgestimmt reagiert
Das Autonome Nervensystem
Das ANS reguliert alle unbewussten Körperfunktionen, wie Herzschlag, Atmung und Verdauung. Es besteht aus zwei Hauptzweigen: Sympathikus: Aktiviert die „Kampf-oder-Flucht“-Reaktion bei Stress Parasympathikus: Fördert Entspannung und Regeneration. Die KinReact-Methode hilft, Dysbalancen zwischen diesen beiden Systemen zu erkennen und aufzulösen. Blockaden im ANS können Hinweise auf tieferliegende Probleme geben und mit der Methode direkt getestet und harmonisiert werden
Das Biophotonenfeld
Dr. Fritz-Albert Popp entdeckte, dass jede Zelle Licht, sogenannte Biophotonen, abgibt. Diese ultrafeinen Lichtemissionen entstehen in der DNA und haben eine kohärente Struktur, was bedeutet, dass sie geordnet und präzise sind – ähnlich wie Laserlicht. Dieses Licht dient als Kommunikationsmittel zwischen den Zellen und trägt wesentliche Informationen für: Zellkommunikation und Regulation. Synchronisation über 100.000 biochemische Reaktionen pro Sekunde in jeder Zelle Speicherung mentaler und physischer Informationen, einschließlich Traumata Die KinReact-Methode nutzt dieses Prinzip, indem sie das Biophotonenfeld als Informationsspeicher einbindet. Störungen im Feld können durch die Methode erkannt und harmonisiert werden, um die natürliche Selbstregulation des Körpers zu unterstützen. Internationale Beweise und Literatur Die Universität in Calgary hat tatsächlich festgestellt, dass von lebenden Organismen – einschließlich Menschen – ein schwaches Leuchten ausgeht, das bei Tod erlischt. Dieses Phänomen wird als „ultraschwache Photonenaussendung“ (Ultraweak Photon Emission, UPE) oder „Biophotonen-Emission“ bezeichnet123. Das Leuchten entsteht durch biochemische Prozesse im Körper, insbesondere durch den Stoffwechsel. Dabei entstehen sogenannte reaktive Sauerstoffspezies (ROS), die in den Zellen als Nebenprodukte gebildet werden. Wenn diese Moleküle mit anderen Zellbestandteilen wie Proteinen oder Lipiden reagieren, werden Elektronen angeregt und geben beim Zurückkehren in den Grundzustand winzige Lichtmengen ab146. Dieses Licht ist jedoch extrem schwach – zwischen 1.000 und 1.000.000 Mal schwächer als das, was das menschliche Auge wahrnehmen kann, und wird von normalem Umgebungslicht vollständig überstrahlt14. Forscher der Universität Calgary und des National Research Council of Canada haben dieses Leuchten in Experimenten mit Mäusen und Pflanzen nachgewiesen. Mit speziellen, hochempfindlichen Kameras konnten sie zeigen, dass lebende Mäuse deutlich mehr dieser Photonen aussenden als tote; nach dem Tod verschwindet das Leuchten fast vollständig356.Ähnliche Ergebnisse wurden auch bei Pflanzen beobachtet, insbesondere wenn diese unter Stress standen (z. B. durch Verletzungen)16. Wichtig ist: Dieses Leuchten hat nichts mit esoterischen Vorstellungen von „Auren“ zu tun, sondern ist rein biochemisch erklärbar und ein natürlicher Nebeneffekt des Lebensprozesses156. Die Forschung steht noch am Anfang, aber es gibt Überlegungen, ob diese ultraschwache Lichtemission in Zukunft als nicht-invasives Diagnosewerkzeug für Gesundheit und Stressmessung genutzt werden könnte6. Zusammengefasst: Die Universität Calgary hat wissenschaftlich belegt, dass alle lebenden Organismen ein extrem schwaches, für das menschliche Auge unsichtbares Licht abstrahlen, das mit dem Tod erlischt. Ursache ist der Zellstoffwechsel, insbesondere die Bildung reaktiver Sauerstoffspezies12346.
Citations: https://www.sciencefocus.com/news/all-living-things-faintly-glow-ultraweak-photon-emission-upe https://www.yahoo.com/news/emit-visible-light-vanishes-die-042234630.html https://gizmodo.com/living-creatures-cast-a-faint-aura-that-stops-at-death-study-suggests-2000601822 https://bgr.com/science/humans-give-off-visible-light-that-vanishes-when-we-die-new-study-shows/ https://nationalpost.com/news/calgary-researchers-discover-that-life-has-a-literal-glow https://www.thebrighterside.news/post/humans-glow-in-a-visible-light-that-disappears-in-death-study-finds/ https://www.israelhayom.com/2025/05/14/scientists-detect-lifes-faint-glow-that-vanishes-at-moment-of-death/ https://cbn.com/news/health/humans-give-light-extinguishes-death-new-study-reveals https://www.popularmechanics.com/science/health/a64745894/biophotons-emit-glow/ https://www.promegaconnections.com/observing-the-human-developmental-clock-with-bioluminescence-live-cell-imaging/
Die optimale Haltung und Ausrichtung des Testers
Für präzise Testergebnisse ist die Haltung des Testers entscheidend. Der Tester sollte: • Neutral und ohne Vorannahmen arbeiten. • Eine stabile Position einnehmen, um gleichmäßigen Druck auszuüben. • Sich bewusst auf die Verbindung mit dem Klienten und dessen Feld konzentrieren. Dies fördert eine genaue Wahrnehmung der Muskelreaktionen und minimiert Beeinflussungen
Kann man den Test beeinflussen?
Ja, Testergebnisse können durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden: Erwartungshaltung: Die mentale Einstellung des Testers oder Klienten kann unbewusst die Ergebnisse verzerren. Mentales Switching: Emotionale Blockaden oder kognitive Muster des Klienten können den Test stören. Testdruck: Der vom Tester ausgeübte Druck auf den Muskel kann die Ergebnisse beeinflussen. Daher ist es wichtig, mit dem Körpergewicht zu arbeiten, das sich innerhalb einer Sitzung nicht ändert. Externe Störungen: Elektromagnetische Felder oder kontaminierte Testsubstanzen können die Ergebnisse verfälschen. Die Testergebnisse können ungenau werden, wenn die Testsubstanzen durch die Energie des Klienten kontaminiert werden. Es ist daher empfehlenswert, Testsubstanzen in kleinen Glasbehältern aufzubewahren, da Glas die Energie des Klienten nicht eindringen lässt. Die Methode verlangt daher eine klare Neutralität und geschulte Sensibilität seitens des Testers
Das Fünf‒Körper‒Modell
Das Fünf-Körper-Modell
Stell dir vor, du bist wie eine Zwiebel – aber keine Sorge, nicht weil du Menschen zum Weinen bringst! Sondern weil du aus mehreren Schichten bestehst. Das Fünf-Körper-Modell aus der Yoga-Lehre beschreibt uns Menschen als komplexes Wesen, das aus fünf ineinander verwobenen Ebenen besteht. Diese Schichten beeinflussen sich gegenseitig und formen das, was wir sind: Eine perfekte Mischung aus Körper, Geist, Energie und noch ein bisschen mehr!
1. Der Physische Körper: Die Basis der Zwiebel
Hier sprechen wir von allem, was man sehen und anfassen kann – Knochen, Muskeln, Organe, Haut. Der physische Körper folgt den guten alten Gesetzen der Physik, Chemie und Mechanik. Wenn etwas kaputtgeht, spüren wir es schnell, und meistens lässt es sich mit handfesten Methoden reparieren. Typische Heilmethoden: 👉 Konventionelle Medizin (Operationen, Medikamente) 👉 Orthomolekulare Medizin (Vitamine & Co.) 👉 Massagen, Krankengymnastik, Osteopathie 👉 Homöopathie (Niedrigpotenzen) und Kräutermedizin 👉 Schwermetallentgiftung Hier wird geschraubt, gedrückt, geschluckt oder gerieben – je nachdem, was gerade nötig ist.
2. Der Energie-Körper: Die Leitungsebene
Der Energie-Körper ist wie das unsichtbare Stromnetz unseres Körpers. Er umfasst elektrische und magnetische Aktivitäten, die unsere Nervenzellen und Zellmembranen ständig erzeugen. Man könnte sagen, er ist der Vermittler zwischen Kopf und Bauchgefühl – und alles, was dazwischenliegt. Typische Heilmethoden: • Akupunktur und Neuraltherapie • Farblicht- und Klangtherapie • Handauflegen 💡 Hast du jemals gespürt, wie dich ein bestimmtes Lied beruhigt oder aufputscht? Das ist dein Energie-Körper in Aktion.
3. Der Mentale Körper: Der innere Computer
Der Mentale Körper ist unsere Festplatte. Hier speichern wir Erinnerungen, Gedanken, Glaubenssätze und Erfahrungen ab. Laut dem Biophotonenforscher Fritz-Albert Popp werden diese Informationen sogar in den Lichtfeldern unserer Zellen gespeichert. Es ist der Ort, an dem unser Ego lebt und wo unsere Gedanken in Endlosschleife kreisen. Typische Heilmethoden: • Psychotherapie, Gestalttherapie • Psycho-Kinesiologie • Mentalfeld-Therapie, EMDR • Klassische Homöopathie 💡Dein Mentales Körper sagt: “Ich bin das Zentrum der Welt” – bis die Intuition (siehe Ebene 4) vorbeischaut und sagt: “Bist du nicht.”
4. Der Intuitive Körper: Die Verbindung zum großen Ganzen
Der Intuitive Körper bringt uns über unser eigenes Ego hinaus. Hier geht es darum, zu spüren, dass wir Teil eines größeren Ganzen sind. Plötzlich verschwimmen die Grenzen zwischen „Ich“ und „Du“, und wir fühlen uns verbunden mit allem – sei es die Natur, der Kosmos oder unser nerviger Nachbar. Typische Heilmethoden: • Systemische Therapie, Familienaufstellungen • Schamanische Heilarbeit • Rituale und Symbole • Analytische Psychologie nach C.G. Jung 💡Diese Ebene ist perfekt, wenn du endlich verstehen willst, warum du immer die gleichen Fehler machst – und sie trotzdem liebst.
5. Die Geistige Dimension: Das spirituelle Feld
Die oberste Ebene ist der Sitz unserer Seele, unser Zugang zum Göttlichen. Hier geht es nicht um Alltagssorgen oder To-Do-Listen, sondern um die großen Fragen des Lebens: Warum bin ich hier? Was ist meine Aufgabe? Diese Ebene kann man am besten durch Meditation, Gebet oder Alleinsein erreichen. Typische Heilmethoden: • Meditation, Kontemplation • Spirituelle Praktiken • Tiefes, ehrliches Nachdenken über das Leben 💡Der Geistige Körper flüstert dir zu: “Mach dir keine Sorgen. Das Universum hat einen Plan – und du bist Teil davon.”
Wie funktionieren die fünf Körper zusammen?
Jede dieser Ebenen beeinflusst die andere. Wenn du auf der physischen Ebene krank bist, kann das an einer Störung in deinem Energie-Körper liegen. Oder vielleicht hat dein Mentales Körper zu lange über negative Gedanken gebrütet. Die höheren Ebenen wirken wie der Dirigent eines Orchesters: Sie geben den Ton an, während die unteren Ebenen die Noten spielen.
Warum ist dieses Modell wichtig?
Das Fünf-Körper-Modell zeigt uns, dass Krankheiten nicht nur rein körperlich sind. Die Ursachen können auf jeder der Ebenen liegen – und je höher die Ebene, desto tiefer die Wirkung. Eine ganzheitliche Behandlung berücksichtigt deshalb alle fünf Körper und hilft dir, wieder in Balance zu kommen. Und mal ehrlich: Wer möchte nicht eine gut gestimmte Zwiebel sein?
Basistestfluss
Der Basistestfluss: Dein verlässlicher Leitfaden für die Testung
Der Basistest Plus ist wie dein roter Teppich für die Testung. Du rollst ihn aus, um nichts zu übersehen und dich selbst oder deine Familie sicher durch den gesamten Ablauf zu führen. Besonders beim ersten Durchgang lohnt es sich, alles Schritt für Schritt zu machen. So bekommst du ein vollständiges Bild davon, wo dein Körper Unterstützung braucht. Beim ersten Mal ganz, danach gezielter Beim ersten Testdurchlauf gehst du alles in Ruhe durch. Wenn du später erneut testest, musst du nicht jedes Detail prüfen. Konzentriere dich dann auf die Themen, die gerade aktuell sind oder bei denen sich noch etwas zeigen darf. Das spart Zeit und hält den Fokus dort, wo der Körper gerade wirklich arbeitet. Dein Leitfaden als Orientierung Der Basistest Plus ist dein Navigationsgerät. Du folgst der Reihenfolge, bleibst aber aufmerksam für Abweichungen. Wenn du merkst, dass ein Bereich besonders stark reagiert oder sich etwas verändert, bleib kurz stehen und prüfe genauer nach. Genau hier setzt du mit den acht Regulationsfaktoren an – sie sind deine Werkzeuge, um Blockaden zu lösen und den Körper wieder in Balance zu bringen. Symptome sind Wegweiser Während du testest, achte auf beides: allgemeine Körpersignale und die Symptome, die dich oder deine Familie gerade beschäftigen. Der Basistest ist keine starre Checkliste, sondern eine Orientierung, die du flexibel anpassen kannst. Jeder Körper reagiert anders – genau das macht die Methode so individuell. Kurz oder ausführlich – beides ist richtig Wie lange eine Testung dauert, hängt von der Situation ab. Manchmal findest du nur wenige Punkte, manchmal zeigen sich viele Themen gleichzeitig. Dann geh Schritt für Schritt vor und teile dir den Test ruhig auf mehrere Tage auf. Du musst nicht alles auf einmal lösen – der Körper arbeitet ohnehin weiter, sobald du die wichtigsten Bereiche erkannt und angestoßen hast.
Was tun, wenn der Basistest keine Lösung liefert?
Manchmal läuft der Basistest wie von selbst: Die Hinweise zeigen sich klar, und du findest schnell heraus, wo die Ursache liegt. Doch es gibt auch Tage, an denen sich einfach nichts zeigt, obwohl du alles sorgfältig geprüft hast. Keine Sorge, das ist völlig normal und passiert selbst erfahrenen Testern. Im nächsten Abschnitt folgen einige mögliche Ansätze, wie du in solchen Situationen weiterkommst und den roten Faden wiederfindest.
Wenn die üblichen Verdächtigen keine Spur hinterlassen
Manchmal zeigen die acht Faktoren und die regulären Testungen alles, was der Körper preisgibt. Doch es gibt Fälle, in denen das Thema tiefer verborgen liegt oder sich geschickt tarnt – dann greifen die üblichen Schritte nicht mehr. Hier beginnt der Teil, der etwas mehr Feingefühl und Kreativität braucht. Regulation prüfen Wenn du das Gefühl hast, dass sich nichts zeigt, überprüfe zuerst, ob die Regulation überhaupt offen ist. Ist sie blockiert, liefert der Körper keine klaren Antworten. Öffne sie erneut und starte danach die Testung von vorne. Wenn die acht Faktoren nicht weiterhelfen Manchmal fehlt ein Aspekt, der im Moment einfach noch nicht im Bewusstsein liegt. In solchen Fällen hilft Nachfragen. Stelle gezielt die Frage, ob es etwas gibt, das bisher übersehen wurde. Häufig kommt der entscheidende Hinweis genau dann. Kreative Detektivarbeit Wenn der Test stillsteht, lohnt es sich, gedanklich neue Wege zu gehen. Überlege: • Könnte hinter dem Symptom ein anderer Zusammenhang stecken, den du bisher nicht bedacht hast? • Gibt es ein Mittel oder eine Methode, die hier weiterhelfen könnte? • Sollte jemand anderes mit Erfahrung zu Rate gezogen werden – zum Beispiel ein erfahrener Coach oder Therapeut? Wissenschaftlich prüfen Manchmal ist es hilfreich, ergänzende Untersuchungen durchzuführen, um neue Perspektiven zu gewinnen. Dazu können Blutanalysen, Ultraschall oder andere Diagnosen gehören. Diese Informationen können helfen, das Testergebnis besser zu verstehen und gezielter weiterzuarbeiten. Fazit Auch wenn du das Gefühl hast, dass du auf der Stelle trittst: Bleib ruhig. Mit Geduld, Offenheit und den richtigen Fragen kommt fast jeder Fall wieder in Bewegung. Und wenn nicht, ist es einfach ein Zwischenschritt – ein Teil des Prozesses, der dich und deine Arbeit mit jedem Mal verfeinert.
Die richtige Frage finden
Wenn nichts funktioniert, fang von vorne an und frag dich: Ist das Thema überhaupt lösbar oder behandelbar? Eine einfache, aber oft entscheidende Grundfrage. Wenn sich dabei eine klare Umkehrung in der Testung zeigt, weißt du zumindest, dass dein Testsystem korrekt arbeitet – und das ist schon die halbe Miete.
Aktions‒Testungen & Material
Prüfung und Entblockierung von Testmaterialien: Warum und wie?
Wann immer wir mit Testmaterialien arbeiten – sei es bei Testsätzen, Nahrungsergänzungen, Medikamenten oder Ähnlichem – gibt es eine goldene Regel: Vorher prüfen, ob diese Materialien die Regulation blockieren. Warum? Weil eine Blockade zu falschen Ergebnissen führt, und das kann uns gehörig in die Irre leiten. Warum ist die Prüfung so wichtig? Wenn ein Testsatz oder ein Mittel die Regulation blockiert, können wir: Falsche Neutralität anzeigen: Ein Mittel, das eigentlich problematisch ist, scheint plötzlich unauffällig – und der Klient bekommt eine Empfehlung, die ihm nicht hilft oder sogar schadet. Eingeschränkte Testbarkeit: Bestimmte Belastungen (z. B. Quecksilber) können gar nicht mehr zuverlässig getestet werden. In solchen Fällen könnte es aussehen, als sei der Klient frei von Quecksilber, obwohl es vorhanden ist – die Blockade versteckt es schlicht. 📖 Ein Beispiel: Wenn eine Quecksilberprobe blockiert, kann sie nicht per direkter Resonanz anzeigen, ob im Körper Quecksilber vorhanden ist. Das führt zu der fehlerhaften Annahme, dass keine Belastung vorliegt, obwohl es schlicht an der Blockade liegt. Überprüfung der Regulation Test mit Polfilter: • Testarm (TA): TA ändert sich von schwach zu stark = ER • Tensor (T): T ändert seine Richtung von rauf runter zu links rechts = ER Blockaden lösen: • Der Standardweg: Finden und Klopfen der MFT-Punkte. Finde den richtigen MFT-Punkt, bei dem die Regulation wieder eröffnet und klopfe ihn gezielt. • Nach dem Klopfen: Teste erneut, ob das Material jetzt frei von Blockaden ist.
Testen der 8 Faktoren
Im Video zeige ich dir, wie du mit den 8 Faktoren arbeitest. Diese Liste kannst du dir ausdrucken oder handschriftlich anlegen, um sie bei jeder Testung griffbereit zu haben. Sie hilft dir, schnell herauszufinden, wo der Körper gerade Unterstützung braucht. Immer dann, wenn sich der Testarm verändert – also stärker oder schwächer wird – kannst du die 8 Faktorendurchgehen. So findest du heraus, ob das Problem z. B. mit einem Mangel, einer Belastung oder einer Störung im System zu tun hat. Die 8 Faktoren sind dein Kompass, um die Ursache Schritt für Schritt einzugrenzen. So kannst du die 8 Faktoren testen Mit der Liste, wie im Video gezeigt: Du kannst einfach deine Liste mit den 8 Faktoren nehmen und sie nacheinander abfragen. Das ist die einfachste und sicherste Methode, um den Körper zu „befragen“. ✅ Mit Informationen oder Resonanzankern: Wenn du magst, kannst du die Faktoren auch auf Zettel schreiben oder in einem Dokument festhalten. Der Körper reagiert auf diese Informationen genauso, wie wenn du reale Substanzen testest. ✅ Mit tatsächlichen Substanzen: Falls du bestimmte Stoffe, Nahrungsergänzungsmittel oder Mittel direkt zur Hand hast, kannst du sie natürlich auch real testen. Das ist oft etwas genauer, aber nicht zwingend notwendig. Wichtig ist, dass du den Zusammenhang erkennst – also welcher der 8 Faktoren gerade im Vordergrund steht. Bekannte und unbekannte Themen Manchmal zeigt der Körper eine Reaktion auf etwas, das du gar nicht genau kennst. Das ist kein Problem. Nutze auch hier die 8 Faktoren als Orientierung. Damit kannst du herausfinden, welcher Bereich betroffen ist, selbst wenn du das Thema oder die Substanz noch nicht genau benennen kannst.
Einspeichern - 2 Methoden
Das Einspeichern ist eine hilfreiche Technik aus der KinReAct-Methode, die du auch zu Hause nutzen kannst. Sie macht das Testen einfacher, wenn du nicht dauerhaft eine Körperstelle halten oder einen Gedanken bewusst festhalten willst. Wie das genau aussieht, zeige ich dir auch in den entsprechenden Videos im Kurs – hier hast du die wichtigsten Schritte nochmal als Erinnerung zusammengefasst. Wann du Einspeichern nutzt Das Einspeichern ist besonders praktisch in diesen Situationen: Schwer erreichbare Körperstellen: Wenn du eine Stelle testen willst, die du nicht gut berühren kannst, z. B. am Rücken. Gedanken oder Emotionen: Wenn du ein Thema, einen Glaubenssatz oder eine belastende Erinnerung testen willst. Längere Konzentration: Wenn es schwierig ist, einen Gedanken über längere Zeit bewusst zu halten. Störfelder: Wenn du ein Störfeld (z. B. einen Zahn oder eine Narbe) testen willst, ohne die Stelle die ganze Zeit berühren zu müssen. So funktioniert das Einspeichern 1. Gedanken oder Gefühle einspeichern Ziel: Du möchtest testen, wie ein bestimmter Gedanke oder ein Gefühl auf deinen Körper wirkt. So gehst du vor: Denke an den Gedanken oder das Gefühl. Fahre mit dem Daumen über die Mitte deiner Stirn (Frontalnaht) – einmal mit offenen, einmal mit geschlossenen Augen. Danach kannst du den Gedanken wieder loslassen. Der Körper „merkt sich“ die Information und du kannst damit weiter testen. Beispiel: Du denkst an eine belastende Situation. Nach dem Einspeichern testest du, ob dein System darauf Stress zeigt. 2. Körperstellen oder Störfelder einspeichern Ziel: Du möchtest eine Körperstelle „merken“, um sie gezielt weiter zu testen. So gehst du vor: Berühre die betroffene Stelle (z. B. Zahn, Narbe, Organbereich). Tippe oder streiche sanft über die Stelle – das speichert sie ein. Danach kannst du die Hand lösen. Die Information bleibt im Testfeld gespeichert. Beispiel: Du testest einen Zahn als Störfeld und möchtest wissen, ob dort eine Belastung (z. B. Schwermetall oder Infektion) vorhanden ist. Nach dem Einspeichern kannst du gezielt verschiedene Mittel oder Themen testen. Wichtige Hinweise Das Einspeichern hilft dir, präziser zu testen, weil du dich nicht dauerhaft konzentrieren oder berühren musst. Es spart Zeit und Energie, besonders bei komplexeren Testungen. Wenn du unsicher bist, schau dir das Einspeichern im Video im Kurs an – dort wird der Ablauf Schritt für Schritt gezeigt.
Test eines Heilmittels
Die Testung von Heilmitteln ist ein zentraler Teil der KinReAct-Methode. Damit kannst du feststellen, ob ein Mittel für dich oder deine Familie geeignet ist, wie dein Körper darauf reagiert und ob es dich in deinem Heilprozess unterstützt. Wann wird getestet? Du kannst Substanzen in verschiedenen Phasen testen: Am Anfang, um zu sehen, ob ein Mittel grundsätzlich passt. Während der Anwendung, um zu prüfen, ob die Dosierung oder Kombination noch stimmt. Am Ende, um zu erkennen, ob etwas ergänzt oder abgesetzt werden sollte. Ablauf der Testung 1. Vorbereitung Achte darauf, dass du entspannt bist und der Testarm klar reagiert. Der Signalverstärker (SV) wird etwa 15 cm über dem Kopf gehalten. 2. Testen mit Polfilter (PF) Lege den PF mit der Markierung nach oben auf den SV. Prüfe die Regulation: Wenn der Testarm von stark zu schwach wechselt, ist die Regulation offen. Lege die Substanz auf den SV und beobachte den Testarm: Wird er stark, blockiert die Substanz – sie ist nicht geeignet. Bleibt er schwach, kann sie weiter getestet werden. 3. Testen ohne Polfilter (direkter Test) Entferne den PF vom SV. Testarm wird schwach Stressreaktion: Prüfe das mit dem Vagus-Test (Finger hinterm Ohr). Wenn sich der Arm verändert, liegt eine Stressreaktion vor. Yin-Zustand: Die Substanz löst einen Heilimpuls aus und wird meist gut vertragen. Testarm bleibt stark: Die Substanz hat keine erkennbare Wirkung oder gehört zur Kategorie der „Yang-Mittel“, die aktivierend wirken. Teste die Substanz erneut und beobachte die Reaktion: Ergänzende Testungen Yang-Test: Wenn du wissen möchtest, ob ein Mittel stärkend wirkt, nimm es in die Hand und bilde mit Daumen und Ringfinger einen O-Ring. Wird der Ring stärker, unterstützt die Substanz deinen Energieaufbau. Auswertung der Testergebnisse Blockierende Mittel vermeiden: Alles, was die Regulation stört, sollte nicht verwendet werden. Stressreaktionen beachten: Bei starker Reaktion die Menge reduzieren oder ein anderes Mittel testen. Yin- und Yang-Zustände erkennen: Yin-Mittel beruhigen und fördern Heilung, Yang-Mittel aktivieren und stärken. Dosierung anpassen: Die optimale Menge zeigt sich meist direkt im Test.
Verträglichkeitstest - Allergietest
Der Verträglichkeitstest hilft dir herauszufinden, ob ein Mittel, ein Nahrungsergänzungsstoff oder ein Lebensmittel für dich geeignet ist oder ob es deinen Körper stresst. Er zeigt, ob dein System offen und regulationsfähig bleibt oder ob es blockiert. 1. Testen mit Polfilter (PF) Vorbereitung: Halte den Polfilter (PF) mit der Markierung nach oben ans Brustbein. Lege die zu testende Substanz in die Nähe der Person, also ins Energiefeld (z. B. auf den Tisch oder in die Hand). Durchführung: Teste den Testarm (TA). Auswertung: Testarm bleibt stark: Die Substanz blockiert die Regulation und ist nicht geeignet. Testarm wird schwach: Die Regulation ist offen, die Substanz ist grundsätzlich verträglich. Hinweis: Wenn eine Substanz auf PF-Ebene den Testarm stark macht, sollte sie nicht verwendet werden, da sie die Regulation stört. 2. Testen ohne Polfilter (direkter Test) Vorbereitung: Entferne den Polfilter vom Brustbein. Durchführung: Teste die Substanz erneut. Auswertung: Führe dazu den Schliebusch-Test (Vagus-Test, Finger hinterm Ohr) durch. Wird der Testarm danach stark, liegt eine Allergiereaktion vor. Testarm wird schwach: Jetzt prüfe, ob eine Allergie vorliegt. Dann handelt es sich um ein Heilmittel, das dein System unterstützt. Testarm bleibt schwach und kein Allergie-Test positiv: Die Substanz ist neutral und hat keine besondere Wirkung. Testarm bleibt stark:
Yang-Test
Der Yang-Test hilft dir herauszufinden, ob eine Substanz deinen Körper stärkt und Energie gibt. Er zeigt, ob das Mittel den Organismus aktiviert und den Energiefluss anregt. Getestet wird mit dem sogenannten O-Ring-Test, einer einfachen Muskelreaktion über die Finger. Durchführung des Yang-Tests Schwachen O-Ring finden: Die zu testende Person formt nacheinander kleine Ringe zwischen: Daumen und Zeigefinger Daumen und Mittelfinger Daumen und Ringfinger Daumen und kleinem Finger Der Tester prüft, welcher Ring sich am leichtesten öffnen lässt. Dieser Ring wird für den Test verwendet (häufig Daumen und Ringfinger). Substanz in die Hand nehmen: Die zu testende Person hält die Substanz locker in der Hand. O-Ring erneut prüfen: Der Tester prüft wieder den gleichen O-Ring. Wird der O-Ring stark: Die Substanz wirkt stärkend (positiver Yang-Test). Bleibt der O-Ring schwach: Die Substanz hat keine aktivierende Wirkung. Auswertung Stärke bewerten: Die Wirkung kann auf einer Skala von 0 bis 5 eingeschätzt werden. Je stärker der Ring reagiert, desto kraftvoller wirkt die Substanz. Vergleich von Substanzen: Es können mehrere Mittel nacheinander getestet werden. Die Substanz, die den deutlichsten Kraftzuwachs zeigt, ist meist die passendste. Dosierung ableiten: Eine sehr stark wirkende Substanz wird meist in geringerer Menge benötigt. Praktische Hinweise Achte darauf, dass die zu testende Person entspannt ist. Die Finger sollen nicht verkrampft werden, der Test funktioniert am besten mit natürlicher Spannung. Der Yang-Test ergänzt den Verträglichkeitstest und hilft dir herauszufinden, welches Mittel wirklich Energie bringt. Eine Substanz, die im Yang-Test stärkt, gilt als aktivierend und unterstützend für den Organismus.
Der Wegnehm-Test
Der Wegnehm-Test hilft dir herauszufinden, welche der getesteten Mittel dein Körper wirklich braucht. Er wird am Ende der Testung durchgeführt und sorgt dafür, dass du nur das behältst, was dein System aktuell unterstützt. 1. Vorbereitung Wenn du mit Signalverstärkern (SV) arbeitest, liegen alle getesteten Mittel darauf. Wenn du keinen Signalverstärker hast, halte einfach alle getesteten Mittel gemeinsam in deiner Hand. Die zu testende Person sollte ruhig sitzen oder stehen und entspannt atmen. 2. Start der Testung Prüfe zuerst, ob die Regulation offen ist (Testarm schwach mit Polfilter, stark ohne Polfilter). Entferne dann den Polfilter oder, wenn du ohne arbeitest, geh direkt zum nächsten Schritt über. 3. Mittel einzeln wegnehmen Nimm nun ein Mittel nach dem anderen vom Signalverstärker oder aus der Hand der getesteten Person. Beobachte dabei den Testarm (TA): TA wird schwach: Das Mittel wird vom Körper gebraucht – also wieder dazugeben. TA bleibt stark: Das Mittel wird nicht benötigt – es kann aussortiert werden. Wichtig ist, ruhig zu arbeiten und nach jedem Wegnehmen kurz innezuhalten, um die Reaktion klar zu spüren. 4. Ergebnis Fahre fort, bis alle Mittel überprüft sind. Am Ende bleiben nur die Substanzen übrig, die aktuell gebraucht werden. Beispiel: Du hattest 8 getestete Mittel, 3 davon bleiben übrig – diese sind für den aktuellen Bedarf relevant. 5. Optionaler Yang-Test Wenn du möchtest, kannst du die aussortierten Mittel noch einmal kurz mit dem Yang-Test prüfen. Wird der O-Ring dabei stark, zeigt das, dass das Mittel eine leicht stärkende Wirkung hat – es muss aber nicht unbedingt in die aktuelle Anwendung aufgenommen werden. Warum der Wegnehm-Test so hilfreich ist Er reduziert die getesteten Mittel auf das Wesentliche. Er spart Geld und vermeidet Überforderung des Körpers. Er ist einfach durchzuführen – egal ob du mit Signalverstärker arbeitest oder nicht. Der Wegnehm-Test ist damit die beste Methode, um Klarheit zu schaffen, was dein Körper wirklich braucht – einfach, sicher und effizient.
Dosis-Testung
Die Dosistestung hilft dir, die optimale Menge und Häufigkeit für ein Heilmittel oder Nahrungsergänzungsmittel individuell herauszufinden. Sie sorgt dafür, dass du genau so viel einnimmst, wie dein Körper gerade braucht – nicht zu wenig, aber auch nicht zu viel. Du kannst dabei mit einem Signalverstärker arbeiten oder, falls du keinen hast, das Mittel einfach in der Hand halten. Ziel der Dosistestung Die Dosierung wird individuell auf deinen Körper abgestimmt. Du stellst sicher, dass dein Körper die Substanz gut verarbeiten kann. Überdosierungen werden vermieden. Du kannst Häufigkeit und Menge bei Bedarf leicht anpassen. Ablauf der Dosistestung 1. Häufigkeit der Einnahme testen Lege das Mittel auf den Signalverstärker oder halte es in der Hand. Sprich laut die möglichen Einnahmefrequenzen aus und teste jeweils den Testarm: „Einmal täglich“ – Testarm drücken. „Zweimal täglich“ – erneut testen. „Dreimal täglich“ – erneut testen. Sobald der Testarm schwach wird, hast du die passende Häufigkeit gefunden. 2. Menge pro Einnahme testen Sprich laut die möglichen Mengen aus: „Ein Tropfen“ – Testarm drücken. „Zwei Tropfen“ – erneut drücken. „Drei Tropfen“ – erneut drücken. Der letzte Punkt, bei dem der Arm schwach wird, zeigt die benötigte Menge. Beispiel: Wenn der Arm bei „Zwei Tropfen“ schwach wird, ist das deine Menge pro Einnahme. 3. Dauer der Einnahme testen Teste auf dieselbe Weise, wie lange das Mittel eingenommen werden soll: „Drei Tage“ – drücken. „Vier Tage“ – erneut drücken. „Fünf Tage“ – erneut drücken. Die Zahl, bei der der Testarm schwach wird, ist die richtige Dauer für diese Dosierung. Hinweise für die Praxis – Manche Mittel werden nicht täglich gebraucht. Teste auch, ob dein Körper sie nur zwei- oder dreimal pro Woche benötigt. – Wenn du eine ungewöhnlich hohe Dosis testest, überprüfe, ob dein Körper vielleicht einen Mangel ausgleichen möchte oder ob ein anderes Mittel im Hintergrund blockiert. – Beobachte nach Beginn der Einnahme, wie du dich fühlst. Wenn sich etwas verändert oder du dich unwohl fühlst, teste erneut. Empfohlene Testintervalle Die Dosierungen gelten in der Regel für sechs bis acht Wochen. Danach sollte erneut getestet werden, da sich die Bedürfnisse des Körpers verändern können. Mit der Dosistestung kannst du sicherstellen, dass du immer die Menge und Häufigkeit findest, die dich optimal unterstützt – individuell, flexibel und einfach durchführbar.
Wie teste ich ein Kind, einen Schulterverletzten oder ein Tier?
Manchmal kannst du keinen Testarm verwenden, etwa bei kleinen Kindern, verletzten Personen oder Tieren. Kein Problem – es gibt einfache Wege, trotzdem sicher zu testen. 1. Mit einer Bezugsperson testen Wenn du ein Kind oder ein Tier testest, lass es auf dem Schoß einer vertrauten Person sitzen, zum Beispiel Mama oder Papa. Diese Person dient als Verbindung. Sie berührt das Kind oder Tier sanft, während du mit ihrem Testarm arbeitest. Das funktioniert, als würdest du direkt testen. Gleichzeitig fühlen sich Kinder sicher und Tiere bleiben meist ruhig. 2. Mit Signalverstärker und Tensor Wenn keine dritte Person verfügbar ist, kannst du mit dem Tensor arbeiten. Lege einen Signalverstärker auf den Körper des Kindes oder Tieres, zum Beispiel auf den Bauch oder Brustbereich. Einen zweiten trägst du selbst, etwa im Hosenbund. So ist die Verbindung hergestellt, und du kannst wie gewohnt mit dem Tensor testen. Das ist ideal, wenn Kinder ungeduldig sind oder Tiere sich nicht ruhig halten. 3. Liegend testen Wenn die getestete Person selbst nicht mit dem Arm mitarbeiten kann, kann sie auf einer Liege liegen. Du arbeitest mit dem Tensor, während die Person entspannt liegt. Bei Kindern oder Tieren funktioniert das nur, wenn sie ruhig bleiben – also lieber Variante 1 oder 2 wählen, wenn Bewegung im Spiel ist.
Testung von Schwangeren und stillenden Müttern
Wenn du mit Schwangeren oder stillenden Müttern arbeitest, braucht es besondere Achtsamkeit. In dieser Phase reagiert der Körper anders, und die Testung betrifft nicht nur die Mutter, sondern auch das Kind. Mit der richtigen Vorgehensweise kannst du sicherstellen, dass alle getesteten Mittel sowohl der Mutter als auch dem Baby guttun. Grundprinzipien Nur Mittel verwenden, die für Schwangerschaft und Stillzeit geeignet sind. Wenn du unsicher bist, schau auf den Herstellerseiten oder recherchiere kurz online. Viele Firmen kennzeichnen ihre Produkte entsprechend. Mutter und Kind immer gemeinsam betrachten. Bei Schwangeren wird das Energiefeld des Babys automatisch über den Bauch mitgetestet. Bei stillenden Müttern prüfst du zusätzlich, ob das Mittel auch über die Muttermilch vertragen wird. Nur Mittel auswählen, die beiden guttun. Wenn ein Mittel für die Mutter passt, für das Kind aber nicht, wird ein Ersatz gesucht. So gehst du vor Mutter ganz normal testen Teste alle Mittel wie gewohnt. Nutze, wenn möglich, Signalverstärker oder halte die Mittel direkt in der Hand. Führe danach den Wegnehm-Test durch, um herauszufinden, was wirklich gebraucht wird. Verträglichkeit für das Kind prüfen Für Schwangere Lege einen Signalverstärker auf den Bauch der Mutter. Teste die gefundenen Mittel nacheinander darauf. TA bleibt schwach: Mittel ist verträglich. TA wird stark: Mittel ist nicht geeignet. Für Stillende Lege den Signalverstärker auf das gestillte Kind oder halte ihn sanft in seiner Nähe. Teste die Mittel genauso: TA bleibt schwach: Mittel wird vertragen. TA wird stark: Mittel lieber nicht verwenden, da es über die Muttermilch wirken kann. Allergietestung Wenn ein Mittel grundsätzlich passt, prüfe, ob eine Allergie besteht. Finger-hinter-dem-Ohr-Test (Vagus-Test): Wenn der Testarm schwach wird, liegt eine allergische Reaktion vor. Mittel, die eine solche Reaktion zeigen, werden aussortiert. Wenn ein Mittel nicht passt Manchmal braucht die Mutter ein Mittel, das das Kind (noch) nicht verträgt. In diesem Fall kannst du nach Alternativen suchen. Nur in seltenen Fällen muss ein wichtiges Mittel trotz Unverträglichkeit eingesetzt werden – das gilt vor allem für schulmedizinische Präparate und sollte dann gut abgewogen werden. Wichtige Hinweise Während Schwangerschaft und Stillzeit verändert sich der Bedarf von Mutter und Kind ständig. Teste deshalb regelmäßig nach, besonders wenn sich Befinden oder Symptome ändern. So stellst du sicher, dass die Versorgung immer aktuell bleibt – sanft, sicher und individuell abgestimmt.
Testung von schulmedizinischen Medikamenten vs. alternativen Heilmitteln
Wenn du schulmedizinische Medikamente testest, brauchst du etwas mehr Achtsamkeit als bei Nahrungsergänzungen oder pflanzlichen Mitteln. Ziel ist es, herauszufinden, ob das Medikament den Körper unterstützt, blockiert oder ob es vielleicht eine sanftere, aber gleich wirksame Alternative gibt. Grundsätze Arten von Medikamenten unterscheiden Lebenswichtige Medikamente wie Blutdruck- oder Blutverdünnungsmittel dürfen nie eigenmächtig abgesetzt werden. Andere Präparate, etwa Magensäureblocker oder Cholesterinsenker, können in Absprache mit dem Arzt schrittweise überprüft werden. Sorgfalt und Eigenverantwortung Teste behutsam und beobachte den Körper genau. Wenn du unsicher bist oder starke Medikamente nimmst, bezieh immer deinen Arzt mit ein. Einstellung der getesteten Person berücksichtigen Menschen, die stark auf Schulmedizin vertrauen, brauchen Sicherheit. In solchen Fällen kann man begleitend testen, ohne etwas zu verändern. Offene Personen, die schon Erfahrung mit natürlichen Heilmitteln haben, können leichter auf Alternativen umstellen. So gehst du vor Vorbereitung Wenn du ein Medikament testen willst, klopfe vorher kurz den Bereich am äußeren Augenwinkel (Leberpunkt), während das Medikament auf dem Signalverstärker liegt oder in der Hand gehalten wird. Das löst mögliche Testblockaden. Symptom einbeziehen Wenn du für ein bestimmtes Symptom testest (z. B. Kopfschmerzen, hoher Blutdruck), kannst du das kurz im Geist benennen, bevor du testest. So wird die Verbindung hergestellt. Medikament testen Lege das Medikament auf den Signalverstärker oder halte es in der Hand. Bleibt der Testarm schwach, wird es vertragen oder ist hilfreich. Wird der Testarm stark, blockiert es das System – das Mittel ist dann wahrscheinlich nicht förderlich. Alternative Heilmittel prüfen Teste anschließend pflanzliche oder natürliche Alternativen – zum Beispiel Kräuter, bioidentische Stoffe oder homöopathische Mittel. Mit dem Wegnehm-Test kannst du herausfinden, welches Mittel wirklich gebraucht wird. Beispiel: Hormone Wenn ein künstliches Hormon getestet wird und blockiert, kannst du prüfen, ob natürliche Alternativen wie Mönchspfeffer oder bioidentisches Progesteron besser vertragen werden. Wichtige Hinweise Wenn du Medikamente testest, dokumentiere die Ergebnisse. Verändere die Einnahme niemals abrupt. Wenn du etwas umstellen willst, mach das immer in Rücksprache mit deinem Arzt oder Therapeuten. Teste regelmäßig nach, denn der Bedarf kann sich verändern. Mit dieser behutsamen Vorgehensweise kannst du schulmedizinische und natürliche Ansätze sinnvoll kombinieren und so die bestmögliche Unterstützung für den Körper finden.
Testen mit Resonanzankern und Informationen
In der KinReAct-Methode kann man auch ohne physische Substanzen testen, indem man Informationen, Gedanken oder geschriebene Begriffe verwendet. Der Körper reagiert nicht nur auf Stoffe, sondern auch auf Sprache, Vorstellung und Absicht. So kannst du gezielt prüfen, was für dich oder deine Familie passend ist – selbst dann, wenn du das Mittel gerade nicht vorliegen hast. Grundprinzip Das Energiesystem reagiert auf alles, was du denkst oder aussprichst. Du kannst also sowohl über Gedanken als auch über geschriebene oder gesprochene Informationen testen. 1. Testen über Gedanken Die zu testende Person denkt bewusst an eine Situation, ein Symptom oder eine Person. Der Tester prüft den Testarm. Wird der Arm stark, löst der Gedanke Stress aus. Wird der Arm schwach, ist das Thema neutral oder gelöst. 2. Testen über gesprochene Information Der Tester oder die getestete Person spricht die Information laut aus, etwa „Ich vertrage Gluten“ oder „Mein Körper braucht Vitamin D“. Der Körper reagiert über den Testarm direkt auf die Aussage. Arbeiten mit Resonanzankern Ein Resonanzanker ist ein einfacher Gegenstand, der eine Information im Testfeld speichert. Das kann ein Zettel, ein Bild oder ein anderer neutraler Gegenstand sein. So funktioniert es: Schreibe den Begriff oder Satz, den du testen möchtest, auf ein weißes Blatt Papier (zum Beispiel „Milch“, „Zucker“, „Ich bin entspannt“). Lege diesen Zettel auf den Signalverstärker oder halte ihn in der Hand. Führe den Test mit oder ohne Polfilter durch. Auswertung: Wenn der Testarm schwach bleibt, ist die Information neutral oder positiv. Wenn der Testarm stark wird, zeigt das, dass der Körper auf die Information gestresst reagiert. Praktische Anwendung Glaubenssätze oder emotionale Themen Schreibe einen Satz auf, der dich beschäftigt, z. B. „Ich schaffe das nicht“. Teste, ob dein System darauf stark reagiert. Wenn ja, kannst du das Thema anschließend mit MFT oder einer anderen Methode lösen. Heilmittel testen Wenn du ein Mittel nicht zur Hand hast, kannst du den Namen oder die Bezeichnung aufschreiben und so testen, ob dein Körper damit in Resonanz geht. Das funktioniert erstaunlich zuverlässig und wird oft auch im therapeutischen Kontext genutzt. Vorteile Du kannst auch Informationen testen, die nicht physisch vorhanden sind. Du kannst emotionale oder mentale Themen einbeziehen. Es ist eine einfache Methode, um auch zu Hause präzise zu arbeiten, wenn du keine große Testausstattung hast. So kannst du im Alltag flexibel prüfen, welche Themen oder Mittel dein System stärken – und welche gerade Stress verursachen.
Der Polfilter
Der Polarisationsfilter (PF) ist ein essenzielles Werkzeug in der KinReAct Methode, um die Regulationsfähigkeit des Körpers auf energetischer Ebene zu beurteilen. Er basiert auf einem faszinierenden Prinzip: Die speziell linearen Metallfäden des PF – 100.000 pro Zentimeter, um genau zu sein – lassen nur Licht in einer bestimmten Richtung passieren, ähnlich wie die Gitterstäbe eines Zauns. Dieses Licht trifft auf das Bio-Photonenfeld des Körpers, das bei einem gesunden Menschen in achsengerechter Ordnung von oben nach unten ausgerichtet ist. Wenn der PF auf den Körper oder auf den SV aufgelegt wird, entsteht ein direkter Resonanzeffekt, sofern das Bio-Photonenfeld geordnet ist. Dieser Effekt zeigt sich in einer Veränderung des Testarms (TA), was uns wichtige Hinweise auf die Regulationsfähigkeit gibt. Warum der PF so wichtig ist Das Bio-Photonenfeld des Körpers spiegelt den energetischen Zustand wider. In einem gesunden Zustand ist es geordnet und achsengerecht von oben nach unten. Bei Störungen – sei es durch emotionale Belastungen, Toxine oder organische Probleme – wird dieses Feld chaotisch. Mit dem PF können wir: 💡 Regulationsstörungen aufdecken: Wenn der TA bei direkter Resonanz mit dem PF nicht schwach wird, liegt eine Störung im Bio-Photonenfeld vor. 💡 Blockaden identifizieren: Durch das Bearbeiten der 8 Faktoren oder anderer Methoden aus dem Repertoir versuchen wir nun herauszufinden, was die Regulation blockiert, und versuchen diese dann frei zu machen.
Der Signalverstärker in der KinReAct-Methode
Der Signalverstärker ist ein praktisches Hilfsmittel, das in der KinReAct-Methode verwendet wird, um Substanzen oder Informationen energetisch mit der zu testenden Person zu verbinden. Er hilft dabei, die Reaktion des Körpers auf Mittel oder Themen besser wahrzunehmen, auch wenn die Substanz selbst nicht direkt berührt oder eingenommen wird. Was ist ein Signalverstärker? Der Signalverstärker ist eine spezielle Kunststoffplatte, die energetisch neutral ist. Das bedeutet, sie beeinflusst das Testergebnis nicht und leitet stattdessen die Energie oder Information weiter, die darauf gelegt wird. Er kann Informationen oder Schwingungen aufnehmen, verstärken und mit dem Energiefeld der getesteten Person koppeln. Wie funktioniert das? Die getestete Person hat einen Signalverstärker in ihrem Energiefeld (z. B. auf dem Bauch oder ca. 15 cm über dem Kopf). Auf einen zweiten Signalverstärker werden Heilmittel, Tropfen, Globuli oder Zettel mit Informationen gelegt. Beide Signalverstärker stehen in Verbindung, sodass das System der getesteten Person auf die Substanz reagiert, als würde sie sie direkt berühren. Wozu braucht man das? Zum Testen von Heilmitteln, Nahrungsmitteln oder Substanzen. Zum Einbeziehen von Informationen (z. B. Zettel mit Stichwörtern oder Themen). Zum gleichzeitigen Testen mehrerer Mittel, wenn man Zeit sparen möchte. Zum Arbeiten mit Kindern oder Tieren, bei denen man keine Substanzen direkt auflegen kann. Alternative ohne Signalverstärker Wenn du keinen Signalverstärker hast, kannst du die Mittel auch einfach in der Hand halten. Lege alle Mittel, die du testen möchtest, in eine Hand und führe den Test durch. Wird der Testarm schwach, reagiert der Körper positiv auf das Mittel. Wird er stark, ist das Mittel nicht passend. Wenn du mehrere Mittel gleichzeitig testest, kannst du sie nacheinander aus der Hand nehmen, um herauszufinden, welche wirklich gebraucht werden. Anwendungsbeispiele Testen, ob ein Nahrungsergänzungsmittel verträglich ist. Prüfen, welche Mittel bei einer bestimmten Beschwerde am besten wirken. Überprüfen, ob eine Kombination von Mitteln sich gegenseitig beeinflusst. Bezugsquelle Signalverstärker sind über die PraxisFamily erhältlich: Hier geht’s zum Shop: https://diepraxisrevolution.thrivecart.com/signalverstaerker/
Der Tensor
Der Tensor ist ein einfaches, aber sehr präzises Werkzeug, das hilft, Reaktionen des Körpers sichtbar zu machen. In der KinReAct-Methode wird er genutzt, um feine energetische Veränderungen im Körper zu erkennen und zu prüfen, wie dieser auf Heilmittel, Substanzen oder Themen reagiert. Wie funktioniert der Tensor? Der Tensor reagiert auf minimale Spannungsveränderungen im Muskel- und Nervensystem der testenden Person. Diese Veränderungen entstehen unbewusst, wenn der Körper auf etwas reagiert – etwa auf eine Substanz, eine Information oder einen Gedanken. Der Tensor übersetzt diese Reaktionen in sichtbare Bewegungen. Eine ruhige oder leichte Schwingung bedeutet meist, dass etwas neutral oder positiv wirkt. Eine plötzliche Bewegung oder Unruhe kann auf Stress, Blockade oder Unverträglichkeit hinweisen. Wie nutzt man den Tensor? Halte den Tensor fest in der Hand (ohne zu verspannen), der Arm bleibt entspannt. Stelle eine klare Frage oder bringe eine Substanz in die Nähe der getesteten Person (oder halte sie selbst). Beobachte, wie der Tensor reagiert – die Bewegung zeigt dir, ob das System harmonisch oder gestört reagiert. Mit ein wenig Übung lernst du, die Unterschiede klar zu erkennen. Arten von Tensoren Stahldraht-Tensor: Sehr präzise, etwas fester in der Hand. Feder-Tensor: Weicher in der Bewegung, reagiert auch auf sehr feine Veränderungen. Viele Anwender bevorzugen Feder-Tensoren, da sie leichter schwingen und besonders sensibel reagieren. Tipps zur Anwendung Übe regelmäßig mit deinem Tensor, um ein Gefühl für die Bewegungen zu entwickeln. Halte deine Gedanken ruhig und konzentriere dich auf die jeweilige Testfrage. Arbeite in entspannter Haltung – Spannung in der Hand oder im Körper kann das Ergebnis verfälschen. Achte auf gute Lichtverhältnisse, um feine Bewegungen besser zu sehen. Wofür wird der Tensor genutzt? Zum Testen von Heilmitteln, Nahrungsergänzungen oder Lebensmitteln. Zum Überprüfen von Allergien oder Unverträglichkeiten. Zur Testung von Informationen oder Glaubenssätzen (z. B. über Resonanzanker). Als Alternative zum Muskeltest, wenn kein Testarm zur Verfügung steht. Bezugsquelle Federstahl-Tensor: Feine Olivenholzarbeiten https://www.feine-olivenholzarbeiten.de/shop/index.php?cPath=9_11