Dr. Fritz-Albert Popp entdeckte, dass jede Zelle Licht, sogenannte Biophotonen, abgibt. Diese ultrafeinen Lichtemissionen entstehen in der DNA und haben eine kohärente Struktur, was bedeutet, dass sie geordnet und präzise sind – ähnlich wie Laserlicht. Dieses Licht dient als Kommunikationsmittel zwischen den Zellen und trägt wesentliche Informationen für:
Zellkommunikation und Regulation.
Synchronisation über 100.000 biochemische Reaktionen pro Sekunde in jeder Zelle
Speicherung mentaler und physischer Informationen, einschließlich Traumata
Die KinReact-Methode nutzt dieses Prinzip, indem sie das Biophotonenfeld als Informationsspeicher einbindet. Störungen im Feld können durch die Methode erkannt und harmonisiert werden, um die natürliche Selbstregulation des Körpers zu unterstützen.
Internationale Beweise und Literatur
Die Universität in Calgary hat tatsächlich festgestellt, dass von lebenden Organismen – einschließlich Menschen – ein schwaches Leuchten ausgeht, das bei Tod erlischt. Dieses Phänomen wird als „ultraschwache Photonenaussendung“ (Ultraweak Photon Emission, UPE) oder „Biophotonen-Emission“ bezeichnet123. Das Leuchten entsteht durch biochemische Prozesse im Körper, insbesondere durch den Stoffwechsel. Dabei entstehen sogenannte reaktive Sauerstoffspezies (ROS), die in den Zellen als Nebenprodukte gebildet werden. Wenn diese Moleküle mit anderen Zellbestandteilen wie Proteinen oder Lipiden reagieren, werden Elektronen angeregt und geben beim Zurückkehren in den Grundzustand winzige Lichtmengen ab146. Dieses Licht ist jedoch extrem schwach – zwischen 1.000 und 1.000.000 Mal schwächer als das, was das menschliche Auge wahrnehmen kann, und wird von normalem Umgebungslicht vollständig überstrahlt14. Forscher der Universität Calgary und des National Research Council of Canada haben dieses Leuchten in Experimenten mit Mäusen und Pflanzen nachgewiesen. Mit speziellen, hochempfindlichen Kameras konnten sie zeigen, dass lebende Mäuse deutlich mehr dieser Photonen aussenden als tote; nach dem Tod verschwindet das Leuchten fast vollständig356.Ähnliche Ergebnisse wurden auch bei Pflanzen beobachtet, insbesondere wenn diese unter Stress standen (z. B. durch Verletzungen)16. Wichtig ist: Dieses Leuchten hat nichts mit esoterischen Vorstellungen von „Auren“ zu tun, sondern ist rein biochemisch erklärbar und ein natürlicher Nebeneffekt des Lebensprozesses156. Die Forschung steht noch am Anfang, aber es gibt Überlegungen, ob diese ultraschwache Lichtemission in Zukunft als nicht-invasives Diagnosewerkzeug für Gesundheit und Stressmessung genutzt werden könnte6. Zusammengefasst: Die Universität Calgary hat wissenschaftlich belegt, dass alle lebenden Organismen ein extrem schwaches, für das menschliche Auge unsichtbares Licht abstrahlen, das mit dem Tod erlischt. Ursache ist der Zellstoffwechsel, insbesondere die Bildung reaktiver Sauerstoffspezies12346.
Citations:
https://www.sciencefocus.com/news/all-living-things-faintly-glow-ultraweak-photon-emission-upe
https://www.yahoo.com/news/emit-visible-light-vanishes-die-042234630.html
https://gizmodo.com/living-creatures-cast-a-faint-aura-that-stops-at-death-study-suggests-2000601822
https://bgr.com/science/humans-give-off-visible-light-that-vanishes-when-we-die-new-study-shows/
https://nationalpost.com/news/calgary-researchers-discover-that-life-has-a-literal-glow
https://www.thebrighterside.news/post/humans-glow-in-a-visible-light-that-disappears-in-death-study-finds/
https://www.israelhayom.com/2025/05/14/scientists-detect-lifes-faint-glow-that-vanishes-at-moment-of-death/
https://cbn.com/news/health/humans-give-light-extinguishes-death-new-study-reveals
https://www.popularmechanics.com/science/health/a64745894/biophotons-emit-glow/
https://www.promegaconnections.com/observing-the-human-developmental-clock-with-bioluminescence-live-cell-imaging/